Wissenschaft

Wissenschaft

Zum Glück  gibt es die Wissenschaft. Denn das gibt uns Sicherheit! Glücklicherweise zeigen sich in der Wissenschaft Tendenzen, dass man Dinge, die im menschlichen Körper vor sich gehen, nicht mehr nur auf physisch-chemische Prozesse reduziert.  Dass es Dinge gibt, wie Emotionen , Gefühle und Erfahrungen, die unsichtbar sind, jedoch grosse Konsequenzen auf unsere Gesundheit haben können. Je abhängiger wir von Geräten werden, desto mehr verlieren wir die Verbindung zu unserem inneren Gespür, wie ein Körper auf natürliche Weise funktionieren und sich anfühlen sollte.
Bakterien und Viren sehen wir persönlich nicht, dazu bedienen wir uns dem Mikroskop. Was nicht heisst, dass man Sachen, die man mit dem blossen Auge nicht sieht, nicht existieren!!

Allen Interessierten darf das Buch von Prof. Stephen W. Porges: „Die Polyvagal-Theorie“ als Lektüre empfohlen werden.

Diese erklärt auf eine wissenschaftliche  Art und Weise, was in der Traditionellen Chinesischen Medizin schon seit Jahrhunderten praktiziert wird.

„Auf ihre Art und Weise wussten die Chinesen, dass unsere Netzwerke über die Organe, welche eigene Wesenszüge besitzen,  mit unserem Gehirn verbunden sind. Sie anerkannten unseren Gefühlen einen höchsten Stellenwert an.  Den Grundbedürfnissen, u.a. nach Sicherheit im Sinne von ÜBERLEBEN, trugen sie stets Rechnung.

Sie waren ausserordentlich gute Beobachter und stellten fest, dass nicht jeder Mensch mit demselben Erlebnis gleich umgeht.  Dass der eine das Erlebte bewusst oder unbewusst verarbeitet, der andere  in einem unbewussten „Dauerstress“ stecken bleibt. Unbewusst, weil unser System ihn als Überlebens-Strategie in einen Modus von „Schmerzlosigkeit, Aus sich heraustreten, Vergessen lassen  usw.“ versetzt.

Nichts geht wirklich vergessen – aber alles kann, dank unserer wunderbaren Wesenszüge, verarbeitet und aufgelöst werden. Damit uns weder Träume,  irgendwelche körperlichen Gebrechen, die Einnahme von Medikamenten oder sich immer wiederholende Probleme daran erinnern, dass es da noch irgendetwas zum Auflösen gibt.